Von Stefan Sasse
- USA erklärt schaut zurück ans Ende der 1920er Jahre, als die USA niemanden ausspionierten.
- Geschichte des Bildschirmtexts in den 1980er Jahren.
- Bilder aus dem USA der 1970er Jahre.
- Voraussagen, die nicht eingetroffen sind
Freitag, 23. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
Fundstücke
Von Stefan Sasse
- Diese 3D-Bilder aus dem Ersten Weltkrieg sind faszinierend.
- Auszug aus einem Buch über die US-Wahl von 1940 und die Rolle des Isolationismus. (Englisch)
- Interview mit Antje Vollmer zum Thema Hitler-Attentar.
- Weitere Gedanken zum Thema Hitler-Attentat.
- Diese 3D-Bilder aus dem Ersten Weltkrieg sind faszinierend.
- Auszug aus einem Buch über die US-Wahl von 1940 und die Rolle des Isolationismus. (Englisch)
- Interview mit Antje Vollmer zum Thema Hitler-Attentar.
- Weitere Gedanken zum Thema Hitler-Attentat.
Sonntag, 14. Juli 2013
Podcast zum Thema "kontrafaktische Geschichte"
Von Stefan Sasse
Kontrafaktische Geschichte - die Frage des "Was wäre, wenn" - stellt Historiker vor eine ganze Reihe von Problemen, kann aber gleichzeitig auch ungeheure Chancen bieten. Sie ist gleichzeitig das bevorzugte Arbeitsfeld von Hobby-Historikern und Science-Fiction-Autoren wie Harry Turtledove, die jedoch alle ernste Probleme aufweisen. Ich rede mit dem amerikanischen Historiker Steven Attewell über die wissenschaftlichen Probleme der kontrafaktischen Geschichte, über die Gründe ihrer Popularität, ihre Vor- und Nachteile sowie einige landesspezifische Unterschiede. Der Podcast ist auf Englisch und kann hier als MP3 heruntergeladen werden.
Hinweis: Beim Download das Häkchen für die Verwendung des "Sendspace Accelerators" enthaken, um nicht nutzlose Zusatzsoftware zu laden.
Hinweis: Beim Download das Häkchen für die Verwendung des "Sendspace Accelerators" enthaken, um nicht nutzlose Zusatzsoftware zu laden.
Dienstag, 9. Juli 2013
Fundstücke
Von Stefan Sasse
- In Russland wird gerade ein Gesetz verabschiedet, dass das Sprechen über russische Kriegsverbrechen unter Strafe stellt.
- 24 Fotos vom Bau des Empire State Building, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen.
- Detaillierte Auseinandersetzung mit den "Lesefähigkeitstests" die in den Südstaaten bis in die 1960er Voraussetzung zum Wählen waren und nun wiederkommen könnten, mit Beispielen. Das ist wirklich gruselig. (Englisch)
- Historay Today evaluiert zim 75jährigen "Jubiläum" die Schlacht an der Somme (Englisch).
- In Russland wird gerade ein Gesetz verabschiedet, dass das Sprechen über russische Kriegsverbrechen unter Strafe stellt.
- 24 Fotos vom Bau des Empire State Building, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen.
- Detaillierte Auseinandersetzung mit den "Lesefähigkeitstests" die in den Südstaaten bis in die 1960er Voraussetzung zum Wählen waren und nun wiederkommen könnten, mit Beispielen. Das ist wirklich gruselig. (Englisch)
- Historay Today evaluiert zim 75jährigen "Jubiläum" die Schlacht an der Somme (Englisch).
Freitag, 5. Juli 2013
Spielzeugland
Von Stefan Sasse
Auf Youtube findet sich der brillante Kurzfilm "Spielzeugland" (eingebettet nach dem Break), der auf eine ungeheuer eindringliche Weise die Thematik der Judenverfolgung in gerade 12 Minuten aufarbeitet. Es kann nie ein Ende haben, diese Thematik immer und immer und immer wieder aufzuarbeiten und im Gedächtnis jeder neuen Generation lebendig zu halten. Es darf einfach keinen Schlussstrich geben.
Montag, 1. Juli 2013
Fundstücke
- 5 überraschend progressive Ideen aus scheinbar reaktionärer Zeit (Englisch)
- Besprechung des Buchs "Deserters. A hidden history of World War 2"
- Sechs Leute hinter oder auf berühmten Bildern, denen es danach schlecht ging (Englisch)
- Bilder vom deutschen Einmarsch in ein russisches Dorf. Die Beamten wurden danach erschossen.
- Besprechung des Buchs "Deserters. A hidden history of World War 2"
- Sechs Leute hinter oder auf berühmten Bildern, denen es danach schlecht ging (Englisch)
- Bilder vom deutschen Einmarsch in ein russisches Dorf. Die Beamten wurden danach erschossen.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Irische Geschichte, Teil 5: Bürgerkrieg und Spaltung
Von Stefan Sasse
Teil 1 findet sich hier. In ihm wurde beschrieben, wie Irland seit der Personalunion mit der englischen Krone eine wechselhafte Beziehung mit England unterhielt und vor allem durch seine inneren Konflikte gespalten war, die entlang der Konfessionsgrenzen und Besitzverhältnisse verliefen. In Teil 2 wurde deutlich gemacht, wie die Politik der britischen Regierung und des Parlaments eine immer stärkere Wechselwirkung mit Irland entwickelten, in dem sich eine nationalistische Bewegung zu bilden begann und stets an Boden gewann. Als Großbritannien sich für die Selbstverwaltung Irlands, die Home Rule, entschied, hatten die Devolutionisten, die die totale Unabhängigkeit wollten, bereits deutlich an Boden gewonnen. Teil 3 beschrieb die zunehmende Gewaltbereitschaft zwischen den Unionisten in Ulster und den Nationalisten im Rest des Landes und die Konflikte um die Home Rule und wie diese Konflikte durch den Ersten Weltkrieg erst vertagt und dann verschärft wurden. In Teil 4 wurde gezeigt, wie die Iren den bewaffneten Kampf gegen die Briten aufnahmen und bereits in diesen Tagen der inner-irische Konflikt zu einer Art verdeckten Bürgerkrieg wurde. Auch die irische Nationalbewegung spaltete sich über das Ergebnis des Konflikts - die Teilung Irlands und den Dominion-Staus - und begann den bewaffneten Kampf gegeneinander.
| Soldaten der irischen Armee auf einem Schiff |
Prinzipiell war für die Counties im Norden Irlands vorgesehen, dass die Grenzen provisorisch waren und dass eine Kommission sie entlang der Präferenz der Bewohner festlegen würde. Diese Regelung war stark im Interesse der neuen Irischen Republik, denn die Unionisten im Norden stellten nicht auch nur annähernd in der gesamten Fläche der sechs Counties die Mehrheit; wenn die Kommission auch nur bei der Hälfte eine unionistische Mehrheit gefunden hätte, wäre dies eine Überraschung gewesen. Ein solcherart zusammengesestutztes Nordirland aber wäre praktisch nicht lebensfähig gewesen; eine winzige Enklave am Nordostzipfel des Landes, von den lebenswichtigen Verbindungen der Industriegebiete (die unionistisch und protestantisch waren) und dem sie versorgenden Umland (das eher nationalistisch und katholisch war) abgeschnitten. Der aufkeimende Bürgerkrieg zwischen den Vertragsgegnern um Éamon de Valera und den Befürwortern um Michael Collins aber enthob Großbritannien dieses Problems.
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