Freitag, 16. Dezember 2011

Fundstück

Von Stefan Sasse

Bei der Zeit wird die Geschichte der Jeans nachverfolgt.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Die Außenpolitik der Bonner Republik

Von Stefan Sasse

Konrad Adenauer
Als die Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 gegründet wurde, war sie ein Produkt des verlorenen Krieges. Drei Siegerstaaten hatten ihre Besatzungszonen vereinigt und die darin lebenden Deutschen in eine eingeschränkte Souveränität entlassen. Dass in einer solchen Situation nur wenig außenpolitischer Spielraum bestand, wo doch letztlich jeder Schritt noch genehmigungspflichtig war, versteht sich von selbst. Trotzdem gelang es der deutschen Außenpolitik, innerhalb nur weniger Jahre bemerkenswerte Freiräume zu schaffen und diese gezielt zu füllen. Die starke Prägung innenpolitischer Verhältnisse durch die außenpolitischen - Stichwort Westbindung - rechtfertigt auch eine engere Beschäftigung mit dem Gegenstand, die im folgenden vorgenommen werden soll. Die Außenpolitik der BRD lässt sich dabei in drei große Phasen unterteilen: die Westbindung unter CDU-geführten Regierungen und Außenämtern, die Ostpolitik unter SPD und FDP und schließlich der Kurswechsel des vereinigten Deutschland in der Berliner Republik, der noch lange nicht abgeschlossen ist und deswegen allenfalls grob skizziert werden kann. Beginnen wir mit der Ausgangssituation. 

Freitag, 2. Dezember 2011

Fundstück

Von Stefan Sasse


Noch son Grund für guten Geschichtsunterricht:

Sonntag, 13. November 2011

Fundstück

Von Stefan Sasse

Zum kommenden Romme-Film gibt es in der SZ eine Zusammenfassung der Debatte.

Sonntag, 6. November 2011

Fundstück

Von Stefan Sasse


Auf YouTube gibt es Keynes im O-Ton.

Donnerstag, 3. November 2011

Das Zeitalter der Kernenergie Teil 3/3

Von Stefan Sasse

Atombombentest "Trinity"
Seit der Entdeckung der Kernspaltung wurde diskutiert, die gewaltigen freiwerdenden Energiemengen zur zivilen Nutzung freizugeben. Durch den Krieg kam es zu einer Forcierung auf den Bombenbau; danach ging es mit der zivilen Forschung ebenfalls voran. Man unterteilt die Entwicklung in drei Phasen: erste Experimente mit Reaktoren, ab Mitte der 1950er Jahre forcierte Reaktorenforschung und von Mitte der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre die Frage nach Abfallbeseitigung und Risikomanagment durch fundierte Erfahrung mit Atomtechnologie. Der Reaktorunfall von Fukushima könnte durchaus der Beginn einer vierten Phase sein, die den Ausstieg aus der Atomenergie markiert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte man sich besonders auf die Erforschung eines Nuklearantriebs für Schiffe; nicht nur für militärische, sondern auch zivile Zwecke. Diese Forschung war dabei sehr aufwändig, was den personellen, materiellen und besonders finanziellen Aspekt anbelangt. Deswegen entwickelte man die Großforschung („Big Science“), deren Paradebeispiel die Kernphysik ist (Manhattan Project). Die Großforschung ist dabei eng mit Staat wie Wirtschaft verwoben: