Sonntag, 17. Oktober 2010

Die französische Revolution Teil 2/2

Von Stefan Sasse

Dies ist die Fortsetzung des ersten Teils

Sturm auf die Tuilerien vom 10. August 1792
Während die Revolution ihre ersten freiwilligen Truppen in den Krieg schickte, ereigneten sich im revolutionären Zentrum Paris erneut dramatische Ereignisse. Das Manifest des Herzogs von Braunschweig hatte den radikalen Linken mit ihren Forderungen nach einer Absetzung des Königs einen enormen Auftrieb gegeben, ein Schwenk, den die Nationalversammlung nicht zu ziehen bereit war. Wie bereits im Juli 1789 erwies sich das Volk einmal mehr als Aggregator der Ereignisse: Bewaffnete stürmten am 10. August 1792 die Tuilerien, wohl mit dem Ziel, den König und seine Familie zu ermorden. Diese hatten sich jedoch während der brutalen Kämpfe mit der Schweizer Garde, bei der hunderte von Aufständischen wie Soldaten starben, in die Nationalversammlung geflüchtet, die unter dem Druck der Straße vor vorläufige Absetzung und Inhaftierung des Königs beschloss. Dieses singuläre Ereignis wurde jedoch noch von etwas anderem überschattet: die revolutionären Aufständischen vom 10. August stürzten außerdem die Pariser Stadtverwaltung und setzten sie als commune de Paris neu ein, gewählt nach einem allgemeinen und gleichen (Männer-)Wahlrecht.

Mit diesem Schritt wurde die Legislative auf einen Schlag delegitimiert. Die Pariser Stadtverwaltung war ein neuer, konkurrierender Machtfaktor, und die Nationalversammlung sah sich zur Selbstauflösung und Einberufung neuer Wahlen zu einem Nationalkonvent nach dem allgemeinen Männerwahlrecht genötigt. Damit hatte die Verfassung vom September 1791 bereits ausgedient. Die Wahlen zum Konvent fanden bei nur 10% Wahlbeteiligung statt; zuvor war die Aushebung weiterer Freiwilliger beschlossen worden - die preußisch-österreichischen Truppen hatten soeben Verdun erobert. In Paris geschah die Stimmabgabe zudem öffentlich unter Ausschluss der Königsanhänger. Die neue Nationalversammlung trat einen Tag nach dem Sieg des französischen Revolutionsheers bei Valmy unter damit unter hevorragenden Vorzeichen zusammen. Valmy sollte, obwohl technisch nur ein Unentschieden, in der Revolutionsmythologie einen Sonderplatz als Wendepunkt und nationale Weihestunde einnehmen.

Danton, Wortführer der Cordeliers
Die Nationalversammlung selbst machte kurzen Prozess: das Königtum wurde für abgeschafft erklärt und die Republik ausgerufen. Gleichzeitig wurde mit dem Revolutionskalender eine furchtbar unpraktische Zeitrechnung eingeführt, die mit Zehn-Tage-Wochen und "logisch" benannten Monaten die Lebensgewohnheiten der Menschen auf den Kopf stellte. Doch der einheitliche Schein, den die Nationalversammlung damit nach außen projizierte, trog. Die Rechten, die sich unter Banner Brissots sammelten und deswegen Brissotins genannt wurden, traten für Eigentumsrechte, freien Handel und ebenso freie Preisbildung ein - mithin also ein klassisch bürgerlich-liberales Programm, das den seit 1788 nicht kleiner gewordenen Nöten der einfachen Bevölkerung natürlich keine Rechnung trug. Auf der Linken sammelten sich Jakobiner und Cordeliers, bei denen vor allem Juristen zu finden waren und die, vermutlich größtenteils taktisch formuliert, viele Forderungen der Straße in ihr Programm aufgenommen hatten. Das politische Koordinantensystem hatte sich also verschoben. Die Anhänger einer konstitutionellen Monarchie gab es im Parlament, das zumindest nominell noch immer ein Einkammernparlament war, überhaupt nicht mehr. Stattdessen waren nun die Girondisten (wie die Brissotisten bald nach dem Departement Gironde genannt wurden, aus dem viele prominente Mitglieder der Fraktion stammten) der rechte Rand, während die vorher vereinzelt vertretenen Republikaner, in der ersten Versammlung noch die Linksradikalen, deutlich weiter in die Mitte gerückt waren. Diese umfasste zwar immer noch die Mehrheit der Abgeordneten, wurde jedoch zwischen den sich konstituierenden Fronten immer weniger handlungsfähig.

Die Frage, wie mit dem inhaftierten König verfahren werden sollte, belastete die Nationalversammlung noch immer stark. Als im Schloss jedoch ein Geheimfach entdeckt wurde, das verräterische Korrespondenz des Königs mit dem Ausland enthielt war klar, dass man ihm den Prozess würde machen müssen. Als "Bürger Louis Capet" machte man ihm dann im Winter der Prozess gemacht, dessen Ausgang von vornherein feststand: die Todesstrafe. Am 21. Januar 1793 wurde der Mann, der einmal Europas mächtigster Monarch gewesen war, auf dem Place de la Révolution durch die Guillotine enthauptet. Einen Aufstand oder auch nur merkliche Unruhe im Volk rief das kaum mehr hervor - der König hatte sich in Frankreich selbst solide demontiert. Im Ausland dagegen waren die Reaktionen heftig. England, dem Frankreich am 1. Februar den Krieg erlitten hatte, seit es allein wegen seiner Wirtschaftsinteressen auf der Seite der Gegenrevolution stand, wurde zum Anführer der europäischen Koalition gegen Frankreich. Bald standen zehntausende Soldaten gegen Frankreich. 

Vendée heute
Daraufhin beschloss der Konvent die Aufstellung von 300.000 zusätzlichen Soldaten; woher sie kamen, wurde den einzelnen Departements überlassen. Diese lévee en masse führte in der Vendée zu einem Volksaufstand, der sich in der konservativ-bäuerlich wie katholisch geprägten Region bereits mit deutlichem Unmut über die Säkularisierungspolitik angekündigt hatte. Der Volksaufstand wurde bald zum Flächenbrand, und mit einer Guerilla-Kriegsführung begannen die Aufständischen in der Vendée, der Republik ernsthafte Schwierigkeiten zu machen, besonders, da der Aufstand zusätzlich eine royalistische Komponente enthielt, die man in Paris nicht ignorieren konnte, und wertvolle Truppen von der europäischen Front abzog. Doch auch in Paris braute sich Ärger zusammen: obwohl die Ernte 1792 zufriedenstellend ausgefallen war, hielten die Bauern ihre Produkte in Erwartung steigender Preise angesichts der Inflation zurück, was die Sanscoulotten ("Ohne-Hosen", also die ärmere Bevölkerung, die lange Hosen als Zeichen der Verachtung für die Reichen mit ihren Kniebundhosen trug) auf die Straße trieb und Preisstopp, Beschlagnahmung und Wucherverbot fordern ließ. Die Girondisten, die sich bereits zuvor gegen die Exekution des Königs ausgesprochen hatten, waren auch dieses Mal dagegen, doch die vielen fraktionslosen Abgeordneten fürchteten einen erneuten Machtverlust etwa durch die Pariser Kommune und schlossen sich den Forderungen der Jakobiner und Cordeliers an. Marat erklärte: "Die Freiheit muss mit Gewalt geschaffen werden, und jetzt ist der Augenblick gekommen, um auf eine gewisse Zeit den Despotismus der Freiheit zu organisieren, um den Despotismus der Könige zu zerschmettern!"

Im März 1793 wurde ein Revolutionstribunal geschaffen. Im April und Mai folgten Zwangskurs für die Assignatenwährung, Preismaxima für Korn und Mehl sowie eine Zwangsanleihe für die Reichen. Die Revolution hatte sich nun nach vier Jahren auch ihre soziale Komponente zu Eigen gemacht. Die wichtigste Entscheidung jener Tage aber war wohl die Einrichtung des Wohlfahrtsausschusses, der ab sofort die Geschicke der Republik maßgeblich lenken sollte. Obwohl mehrheitlich Abgeordnete der Mitte darin vertreten waren, war es Danton, der den Ton angab. Seine Maxime lautete "Seien wir schrecklich, damit es das Volk nicht zu sein braucht!" Damit sollte weiteren Unruhen wie dem Tuileriensturm im August 1792 vorgebeugt werden. Die Girondisten gaben sich aber nicht so leicht geschlagen. Es gelang ihnen, ein eigenes Gremium zu schaffen, das die Umtriebe in Paris kontrollieren sollte; man stellte sich aktiv gegen die Pariser Bevölkerung und drohte, dass wenn es jemals wieder zu Unruhen wie am 10. August kommen sollte (also dem Tuilerien-Sturm), Paris dem Erdboden gleichgemacht werde. Damit freilich schaufelten die Girondisten ihr eigenes Grab. 

Jakobiner
Die Sanscoulotten organisierten an den revolutionären Organen vorbei einen weiteren Aufstand, der vom 31. Mai bis 2. Juni 1793 das Konvent mit massiver Präsenz und vielen Kanonen umstellte und die Auslieferung der führenden Girondisten verlangte. Der Konvent setzte diese lediglich unter Hausarrest; damit begann jedoch die Jakobinerherrschaft, einer "Revolutionsdiktatur zur Rettung der Republik". Doch während die unruhigen Sanscoulotten in Paris noch immer ein gefährliches Potential darstellten, brachen in den Provinzen erneut Aufstände los. Jetzt ging alles Schlag auf Schlag: der Konvent beschloss die endgültige Aufhebung des Feudalismus, wodurch die Versprechungen von 1789 endlich auch in der Realität erfüllt wurden (über eine ähnliche Frage sollte die russische Februarrevolution von 1917 ja auch brechen!). Um die Sanscoulotten zu befriedigen, wurde die Todesstrafe für Kornaufkäufer verhängt und Preismaxima für viele Güter festgesetzt. Auch eine Reihe weiterer sozialer Maßnahmen wurden inkorporiert. Dieser erste Wohlfahrtsstaat ist insofern interessant, als dass er die Erfahrung machen musste, die ausufernden Kosten bald nicht mehr aufbringen zu können (das gelang erst dem modernen, bürokratischen Steuerstaat). Da die Kirche, der vorherige Träger der Armenfürsorge, enteignet war, gab es für eine zeitlang überhaupt niemanden mehr, der den Armen helfen konnte. Doch dieses Ereignis ist mehr eine Fußnote in der eigentlichen Revolutionsgeschichte und spielte keine direkte politische Rolle. 

Das zentrale politische Organ dieser Tage war der Wohlfahrtsausschuss. Danton schied aus ihm aus; stattdessen wurde Saint-Just einer der Wortführer in dem Gremium, der der Linie Robespierres folgte. Robespierre hatte sich schon von Beginn der Generalsstände an als Radikaler hervorgetan und tat dies auch weiterhin. Das Revolutionstribunal hatte bislang 260 Verurteilungen ausgesprochen; 66 davon waren Todesurteile gewesen. Den Radikalen um Robespierre und Saint-Just, der sich wegen seines ansprechenden, jugendlichen Äußeren bald den Titel "Blonder Engel" in einer düsteren Konnotation verdienen sollte, zogen das Tempo und die Schärfe der Verurteilungen nun deutlich an. Ab September kamen vermehrt Girondisten unter die Guillotine, darunter vor allem solche, die den Nationalversammlungen angehört und wichtige Rollen gespielt hatten. Verginaud, eines der Opfer dieser Terror-Welle, prägte dabei den berühmten Satz: "Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder." Neben dieser endgültigen Ausschaltung der bürgerlichen Opposition (der Begriff erscheint gerechtfertigt, obwohl die andere Seite gleichfalls aus Bürgerlichen bestand)
wurde auch die Entchristianisierung weiter vorangetrieben, indem man versuchte, eine Art revolutionäre Zivilreligion zu schaffen.

Maximilien Robespierre
Im Dezember 1793 übernahm Robespierre endgültig die Macht. In einer Rede vor dem Konvent legte er seine Grundsätze dar und erklärte, dass jedes Abweichen von der Regierungsmeinung ab sofort als Verrat einzustufen war, gleich in welche Richtung abgewichen wurde. Hier begegnen wir wieder den Ideen Rousseaus, in ihrer schärfsten Ausprägung: die Regierung vertritt den Gemeinsinn, und jede Abweichung davon muss Verrat am Gemeinsinn sein und kann deswegen nicht toleriert werden, muss wie ein Geschwür aus dem kränkelnden Volkskörper herausgeschnitten werden. Was dieser Ideologie des Terrors so große Stoßkraft verlieh war, dass Robespierre, Danton und Saint-Just (als pars pro toto) wirklich daran glaubten. Sie waren von ihren Ideen ebenso überzeugt wie davon, Gutes zu tun. Gegen die Linie Robespierres regte sich jedoch Widerstand in den eigenen Reihen. Danton und Desmoulins drängten auf einen anderen Umgang mit Revolutionsfeinden und entstammten der Fraktion der Jakobiner und Cordeliers. Das schützte sie allerdings nicht davor, in der letzten Links-Verschiebung des politischen Koordinatenkreuzes in der sie, die einmal der radikalen Linken angehört hatten, nun die verhasste Rechte stellten, dem Terror zum Fraß vorgeworfen zu werden. Vor den entfesselten Revolutionstribunalen wurden sowohl Danton als auch Desmoulins und viele andere, die Robespierre kritisierten oder in den Geruch kamen es zu tun, abgeurteilt und auf die Guillotinen geschickt. Die eigentliche Phase des terreur, des großen Terrors, hatte begonnen. Er erstreckte sich dabei nicht nur auf Paris, sondern auch die Provinzen, wo sich der Terror und die politischen Verhältnisse reproduzierten. Die Gewalteskalationen, die es bei der brutalen "Befriedung" der Vendée gegeben hatte, wurden dabei noch einmal wenn nicht in den Schatten gestellt, so doch zumindest locker erreicht. 

Mit der Hinrichtung republikanischer Galeonsfiguren trat die terreur in ihre blutigste, aber auch kürzste Phase. Im Frühsommer 1794 starben allein in Pars 1285 Menschen auf der Gouillotine, teilweise einfach, weil sie gerade verfügbar waren. Der Kreis der Verdächtigen war vorher per Dekret so stark ausgeweitet worden, dass praktisch jeder Opfer werden konnte. Ein solches Regime allerdings lässt sich nicht ewig aufrecht erhalten. Im Juli, als selbst vormals engste Anhänger Robespierres fürchten mussten, auf der Guillotine zu landen, formierte sich der Widerstand. Robespierre und Saint-Just wurden gefangen, abgeurteilt und ihrerseits guillotiniert. Damit kam der Terror schnell zum Erliegen, obgleich in den direkten Nachwehen noch zahlreiche Parteigänger Robespierres nun unter umgekehrten Auspizien Opfer des Fallbeils wurden. Das politische Koordinatensystem begann sich wieder nach rechts zu verschieben.

Exekution Robespierres und Saint-Justs
Man sollte den Terror aber nicht allzu leichtfertig als ein reines Produkt der revolutionären Blutlust abtun. Die Republik war 1793/4 tatsächlich aufs Dringlichste bedroht; militärisch standen die Feinde an den Grenzen, innenpolitisch gab es Aufstände der Besitzenden ebenso wie der Besitzlosen und die Säkularisierung stieß auf entschiedenen Widerstand der Kirche und vieler Bevölkerungskreise. Die Revolution hatte vieles erreicht, und der Terror sicherte dies ab. Man darf mit Fug und Recht annehmen, dass dies auch ohne den Terror möglich gewesen wäre. Er wird aber verständlicher, wenn man die intellektuelle Prägung der Akteure und die Krise, in der sie handelten, betrachtet. Das alles entschuldigt den Terror nicht, der das Andenken an die Revolution bis heute (zurecht) befleckt. Es erklärt ihn aber. 

Mit dem Ende Robespierres kam das Besitzbürgertum erneut an die Macht, vertreten zu einem guten Teil von den überlebenden Girondisten. Obgleich diese letzte Phase der Revolution noch einmal genausolange dauerte wie die vorhergehenden Phasen, war sie nicht mehr so unruhig wie die Phasen zuvor. 1795 wurde eine neue Verfassung - erstmals mit Zwei-Kammern-System - verkündet, in der das Exekutivorgan des so genannten "Direktoriums" den Ton angab, das aus fünf Direktoren bestand. Gegen diese neue Regierung bildete sich erneut radikal-egalitärer Widerstand, der jedoch 1796 durch Verhaftung und Hinrichtung wichtiger Verschwörer gebrochen werden konnte. Dieser Widerstand aber führte zu einer Stärkung royalistischer Elemente, die es notwendig erscheinen ließen, die Wahlen 1797 zu fälschen. Dadurch aber wurde das Direktiorium selbst diskreditiert und delegitimiert. 1798 und 1799 kam es noch einmal zu kleinen Staatsstreichen, ehe Napoleon als "Erster Konsul" 1799 an die Macht gelangte und sich 1804 zum Kaiser der Franzosen krönte. 


Die Erklärung der Menschenrechte
Es scheint also, als ob die Revolution wieder an ihrem Anfangspunkt angelangt sei. Das aber ist eine Fehleinschätzung. Tatsächlich ist viel von der Revolution auf die Nachwelt überkommen; selbst heute sind ihre Auswirkungen noch spürbar. Die Revolution beseitigte in Frankreich endgültig und für alle Zeiten den Feudalismus und öffnete die Tür für ein marktwirtschaftliches System. Zugleich wurden die Menschenrechte erstmals in Europa garantiert, ein Vorstoß, dessen Wirkmächtigkeit nie wieder rückgängig gemacht werden sollte. Unter Napoleon wurde später der von den Ideen der Aufklärung beeinflusste Code Civil herausgebracht, das Vorbild des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches. Die politische Partizipation der Bürger war eine wirkmächtige Idee, die im 19. Jahrhundert ihre volle Wucht ebenso entfalten sollte wie die Idee von der Nation und der bürgerlichen Teilhabe aller darin lebenden Menschen. Die Nation war es auch, zu deren Verteidigung die Soldaten der Revolution in die Schlacht gegen die Feudalheere Preußens und Österreichs zogen und die sie mit ihrer neuen Begeisterung schlagen konnten. Dabei brachten sie Ideen der Revolution und ihre Errungenschaften auch über den Rhein, so dass sie in Deutschland gleichfalls ihre Wirkung entfalten konnten. Die französische Revolution ist also bis zum heutigen Tage ein Ereignis von großer historischer Relevanz, die sich bis in unseren Alltag zieht - trotz des terreur, der uns als mahnendes Beispiel dienen kann.

Weiterführende Literatur: 

Bildnachweis: 
Tuilerien - Jean Duplessi-Bertaux (gemeinfrei)
Danton - F. Helmolt (gemeinfrei)
Vendée - Marmelad (CC-BY-SA 2.5)
Jakobiner - unbekannt (gemeinfrei)
Robespierre - Anonym (gemeinfrei)
Exekution - unbekannt (gemeinfrei)
Menschenrechte - Unbekannt (gemeinfrei)

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